Gerade beim eigenen Firmenauto setzen viele Geschäftsführer auf den Sachbezug, weil er unkomplizierter wirkt. Steuerlich ist diese Einfachheit jedoch häufig deutlich teurer als eine Lösung mit Fahrtenbuch.
zulässig in Österreich ist nur noch:
✔ Sachbezug
oder
✔ Nachweiß der Kostenaufteilung z.B. mittels Fahrtenbuch
Die Kostenaufteilung ist bei Verbrennern fast immer steuerlich besser. Es hängt natürlich vom Privatanteil ab. Gewöhnlich sind die Fahrzeugkosten auch bei einem Premium-Auto nie so hoch.






